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<pre>Das wollen sie nun natürlich auch in der Bundesliga unter Beweis stellen. Dabei hofft der VfL weiter auf eine gute Form von Top-Stürmer Simon Terodde, der mit seinen zehn Toren der bislang erfolgreichste Angreifer des Teams ist.  <p> Wenn es nach den Langzeitwetten der Buchmacher geht, so haben diese beiden Vereine die besten Chancen, am Saisonende die ersten beiden Plätze zu belegen und damit den Direktaufstieg in die Bundesliga zu schaffen.  <p>  Das Hinspiel in Heidenheim gewann der FCH mit 2:Dabei konnten die Baden-Württemberger die Partie nach dem Rückstand durch Hiroki Yamada durch Tore von Marc Schnatterer und Sebastian Griesbeck noch drehen. <p> Mit insgesamt 30 Gegentoren stellen die fürther nun die drittschwächste Defensive der Liga. Auch im heimischen Stadion am Laubenweg lief es in den vergangenen Wochen nicht optimal. Schließlich konnten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck nur eines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen. <p>  „Wir wussten, dass wir dem Gegner weh tun können, das ist uns aber nicht gelungen. Wir müssen uns davon erholen und dabeibleiben. Dazu gehört aber auch eine andere Präsenz und nicht das, was wir in der ersten Halbzeit gezeigt haben“, so der MSV-Coach.  </pre>


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<pre>Vom zwischenzeitlichen Aufwärtstrend mit vier Partien ohne Niederlage ist bei den 60ern derzeit auf dem Rasen nicht mehr viel zu sehen. Bei der jüngsten 0:3-Niederlage beim FC Union Berlin waren sie dem Gegner zwar lange Zeit ebenbürdig, machten aber dann doch die entscheidenden Fehler und waren am Ende chancenlos.  <p> Die Wettfreunde gehen auch diesmal von einem spannenden Duell aus und tippen im Rückspiel auf einen Sieg der Frankfurter.  <p>  In den bisherigen 14 Begegnungen konnten die „Veilchen“ erst zwei Siege einfahren — bei der zweiten Begegnung im Jahr 2004 (2:1) sowie 2010 (1:0). Beide „Dreier“ gelangen im heimischen „Erzgebirgsstadion“. <p> Kann Preußen Münster (im Bild Oliver Batista-Meier) Favorit Elversberg ärgern? (Â© dpa picture alliance) <p>  Wie St. Pauli haben auch die Heidenheimer einen äußerst zufriedenstellenden Saisonstart hingelegt. Zwölf Punkte aus sieben Spielen lautet die starke Bilanz des FCH, der sich aktuell auf Rang fünf befindet und mit einem Sieg am Millerntor in der Tabelle an St. Pauli vorbeiziehen würde.  </pre> 


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<pre> Erst recht, weil offenbar auch der jüngste Trainerwechsel von Thomas Oral zu Falko Götz keine Früchte trägt. Denn nicht weniger als vier dieser sechs Pleiten hat der vermeintliche Heilsbringer zu verantworten.  <p> Der MSV will den zweiten Heimsieg schaffen. „Wir werden mutiger sein, viel Positives aus dem Spiel gegen Bochum mitnehmen“, kündigte Trainer Lieberknecht an.  <p>  Beim jüngsten 4:2-Erfolg gegen Liga-Schlusslicht MSV Duisburg erzielten die Leipziger sogar erstmals in dieser Saison mehr als drei Tore in einem Spiel. Nur zwei Mal – jeweils zuhause bei den Niederlagen gegen St. Pauli (0:1) und Kaiserslautern (0:2) – blieben sie in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. <p>  Das Kippen des Spielgeschehens fiel zudem aber auch auf die offensichtlichen konditionellen Vorteile der Arminen zurück. Insbesondere in den finalen 15 Minuten wurden die zunehmend taumelnden Hausherren vom Liga-Neuling regelrecht rund um den eigenen Strafraum eingeschnürt. <p>  „Wir müssen uns darauf vorbereiten. Es geht darum, die Begebenheiten zu akzeptieren. Wir werden die Situation ganz sicher nicht dazu benutzen, um ein Alibi zu bauen“, betonte HSV-Coach Wolf in der „Bild“.  </pre>


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<pre> Zuletzt feierte das Team von Frank Schmidt einen 3:2-Sieg gegen Arminia Bielefeld und konnte damit seinen Platz im Tabellenmittelfeld absichern. In Leipzig muss das Team aber ohne Mittelfeldspieler Sebastian Griesbeck auskommen, der gegen Bielefeld die fünfte Gelbe Karte kassierte und damit ein Spiel aussetzen muss.  <p> Anders stellt sich die Situation beim KSC dar. Von den letzten neun Partien hat der SCP nur eines verloren. Nach dem vierten Rang in der vergangenen Spielzeit muss man die Paderborner — zumindest aktuell — also zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten zählen.   <p> Auch bei den Stuttgartern ist die Stimmung derzeit nicht besonders gut. Schließlich hinken die Schwaben nach zwei Siegen und zwei Niederlagen ihren eigenen Aufstiegs-Ansprüchen deutlich hinterher. Die überraschende 1:2-Niederlage gegen den FC Heidenheim am vergangenen Wochenende hat beim Erstliga-Absteiger jede Menge offene Fragen hinterlassen. <p>  Im Hinspiel in Braunschweig setzten sich die Sandhäuser dank einer starken Leistung souverän mit 3:1 durch. Damit legten sie nicht nur den Grundstein für die überraschend starke Hinrunde, sondern feierten auch ihren ersten Sieg überhaupt gegen die Eintracht.  <p> Mathenia – Handwerker, Sörensen, Schindler, Valentini – Geis, Nürnberger, Krauß, Möller Daehli – Dovedan, Schäffler  </pre>


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<pre> Zumal ich einen vielversprechenden Paderborn Kaiserslautern Tipp, der auf eine günstigen Quotenlage auf den Wettmärkten trifft, ebenfalls für euch parat habe.  <p> Zuletzt feierten die Franken sogar einen 4:0-Kantersieg gegen den Aufstiegskandidaten FC St. Pauli. Dabei gelangen den Schützlingen von Trainer RenÃ© Weiler erstmals in einem Spiel mehr als drei Tore.  <p>  Insgesamt 14 Mal standen sich der FC Union Berlin und der VfL Bochum bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben dieser Duelle konnten die Berliner für sich entscheiden. Nur fünf Mal setzten sich bislang die Bochumer durch. <p>  Grund dafür ist wohl nicht zuletzt die mit der Amtsübernahme von Trainer Norbert Meier wiedergewonnene Heimstärke im Fritz Walter-Stadion, wo die Lauterer seither in fünf Partien beachtliche zehn Zähler (drei Siege, ein Remis) einfahren konnten.  <p> Während jedoch freilich noch mehr als genug Zeit bleibt, um die Start-Niederlage wieder auszubügeln, muss es doch aber bedenklich stimmen, wie wenig der FC Nürnberg derzeit aus seinem vermeintlich größten Vorteil macht.  </pre>


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